Kabale und Liebe

 

Auswahl:
Da uns unsere Deutsch Professorin vorgeschlagen hatte, gemeinsam ins Theater zu gehen, nahmen wir das Stück “Kabale und Liebe” noch einmal genau durch und sahen uns auch den Film dazu an.

Ich finde die Geschichte von Luise und Ferdinand sehr interessant und deswegen habe ich diesen Eintrag gewählt.

 

Friedrich Schiller

 

SchillerFriedrich Schiller wurde am 10. November 1759 in Marbach am Neckar geboren. Mit 13 Jahren ging er auf die Militärakademie. Durch das Stück “Die Räuber” flog er mit 16 Jahren von der Schule. Er studierte Jura, Medizin und wurde Militärarzt in Stuttgart.

Ab 1782 arbeitet Schiller als Bibliothekar und anschließend als Theaterdichter in Mannheim bevor er nach Leipzig und Dresden kommt.

Durch Goethe, den er 1788 kennen lernt, wird er zum außerordentlichen Professor für Geschichte und Philosophie an der Universität Jena und bekommt wegen seines dauerhaften schlechten Gesundheitszustandes sogar finanzielle Unterstützung vom Herzog von Meiningen.

1790 heiratet er seine Verlobte Charlotte von Lengenfeld, mit der er 9 Jahre später nach Weimar zieht. Hier entwickelt sich die Freundschaft zu Goethe und in kürzester Zeit erscheinen seine bekanntesten Dramen, die ihn überall zum gefeierten Dichter werden lassen.

1805 stirbt er in Folge seines dramatischen Gesundheitszustandes am 9. Mai in Weimar.

 

Kabale und Liebe

 

Kabale und LiebeLuise, ein bürgerliches Mädchen, ist in den adeligen Ferdinand verliebt. Er möchte sie heiraten, doch sein Vater, der Präsident ist dagegen und auch Luises Eltern sind skeptisch.

Weil sein Vater ihn außerdem mit Lady Milford, einer Adeligen, verheiraten will, schmiedet er mit dem Sekretär Wurm, der ein Auge auf Luise geworfen hat, eine Intrige.

Sie nehmen Luises geliebten Vater gefangen und erzwingen von Luise einen Liebesbrief an Marschall von Kalb. Damit ihr Vater frei kommt, muss sie auch noch einen Eid vor Gott sprechen, den Brief aus freien Stücken geschrieben zu haben.

Wurm lässt den Brief “zufällig” vor Ferdinand fallen, der ihn liest und Luise daraufhin zur Rede stellt. Luise hat keine andere Möglichkeit, als zu lügen.

Blind vor Wut mischt Ferdinand Gift in Limonade, die er Luise zu trinken gibt. Während das Gift zu wirken beginnt erzählt Luise Ferdinand die Wahrheit. Völlig verzweifelt trinkt Ferdinand den Rest der Limonade.

 

Unterschied

Film – Theater

Eintrittskarte

Der wesentliche Unterschied zum Film besteht darin, dass das Theaterstück modernisiert wurde. Das finde ich auch gut, weil wir heutzutage etwas Modernes erwarten. Das wird durch Dinge wie die Kleidung,

Rokoko-Mode Normale alltägliche Kleidung

 

aber auch durch die Sprache 

Alte Sprache Teilweise waren es exakt die gleichen Texte, aber es wurden auch moderne Sprüche und Ausdrücke in englischer Sprache verwendet: “Nespresso, what else?”, “Das ist ja crazy!” oder “Business, business, business.”

 sehr gut erkenntlich.

 

Toll fand ich, dass die Beziehung zwischen dem Liebespaar im Stück sehr realistisch dargestellt wurde.

Kein Sex vor der Ehe Heute ist es normal bereites vor der Ehe Sex zu haben und gehört fast schon zum Erwachsen werden dazu.

Luise und Ferdinand

 

 Die Szene, in der Ferdinand den Brief findet, gefiel mir im Film besser als im Theaterstück.

 Ferdinand findet den Brief durch Wurm. Luise hält den Brief in der Hand und Ferdinand entdeckt und liest ihn.
Ferdinand droht Marshall von Kalb. Ferdinand bringt Marshall von Kalb um.

 

Ein sehr wesentlicher Unterschied war mit Sicherheit auch, dass Luise durch den Eid den sie geschworen hatte nicht die Wahrheit sagte. Heute würde niemand mehr, “nur” wegen eines Eides zu Gott, sein Leben opfern.

Opfert ihr Leben um einen Eid vor Gott nicht zu brechen. Sprach keinen Eid und versuchte Ferdinand zu erklären, dass sie gezwungen wurde diesen Brief zu schreiben. Ferdinand glaubte es ihr nicht.

 

Ein eher unwichtiger Unterschied, vermutlich zur Vereinfachung, ist:

Die Mutter ist für die Beziehung zwischen Ferdinand und Luise. Die Mutter kommt nicht vor.

 

Zwei Szenen haben mir besonders gut gefallen:

 

Besonders gut gefallen hat mir die Szene, in der Luise zu Lady Milford geht. Luise ist sehr schlagfertig und weiß sich gegen die Vorurteile Lady Milfords zu wehren.

Auch die Szene, in der Wurm Luise den Brief diktiert, ist bei mir hängen geblieben. Luise war sehr verzweifelt und versuchte einige Male sich selbst aufzuhalten einen Fehler zu begehen, konnte es aber durch die Liebe zu ihrem Vater und die Angst um ihn nicht.

 

Reflexion:
Der Besuch im Phönix hat mir gezeigt, dass ich das Theater wirklich mag. Ich finde es jedes mal wieder bewundernswert, wie man gewisse Szenen spielen kann, ohne irgendeinen Ausdruck im Gesicht zu haben oder einfach loszulachen.

 

Quellen:

Biographie:
http://www.e-coin.de/e-coin/index.html?archiv/000/index-inhalt.php?cs_a_beitrag=001-00015 (01.06.09)

Inhaltsangabe:
Literaturmappe vom Unterrichtsfach Deutsch 

 

Bilderquellen:

Schiller:
http://www.helsinki.fi/hum/sala/images/schiller.jpg (01.06.09)

Kabale und Liebe:
http://www.oeh.jku.at/files/imagecache/normalnode/files/kabale.jpg (01.06.09)

Luise und Ferdinand: http://www.nachrichten.at/storage/scl/import/alfa/kultur/103136_m0w283h200q75v11238.jpg (01.06.09)

Eintrittskarte:
gescannt

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Der Vorleser

cover1

Auswahl:

Meine Eltern haben sich vor kurzem “Der Vorleser” angesehen. So wurde ich auf den Film aufmerksam. Ich dachte mir noch, dass ich zuerst das Buch lesen wollte.

Da unsere Professorin in Deutsch uns Schüler mehr zum Lesen verleiten wollte, nahm sie zwei Tage darauf eine große Auswahl an Büchern mit in die Schule. Jeder konnte sich davon eines aussuchen. Genau”Der Vorleser” war dabei.

 

 

Bernhard Schlink – Biographie:

 

Bernhard SchlinkBernhard Schlink wurde am 06.07.1944 bei Bielefeld geboren und wuchs in Heidelberg auf.
Schlink schrieb bereits mit 8 Jahren ein Drama, das auf einer wahren Geschichte basierte – einem Streit zwischen ihm und seinem Bruder. Mit 14 Jahren verfasste er ein Sonett über seine erste unglückliche Liebe.
Er studierte in Heidelberg und Berlin Jura. Später arbeitete er als wissenschaftlicher Assistent an verschiedenen Universitäten. Heute ist Bernhard Schlink Professor der Rechtswissenschaft in Berlin und Bonn und Verfassungsrichter in Nordrhein-Westfalen.

Bei den meisten von ihm verfassten Romanen handelt es sich um Krimis.
Sein vierter Roman “Der Vorleser” wurde in 30 Sprachen übersetzt und erreichte als erstes deutsches Buch den ersten Platz der New-York-Times-Bestsellerliste.
Seine Kriminalromane sind gekennzeichnet durch raffiniert gebaute Geschichten, die immer einen politischen Hintergrund enthalten.

Seine literarischen Werke hatten auch viele Kritiker, die er aber im Laufe der Zeit immer mehr überzeugen konnte.

 

 

Der Vorleser – Inhaltsangabe:

 

In “Der Vorleser” geht es um einen 15-jährigen Jungen, der in der Ich-Perspektive von seinem Leben und der Beziehung zur 36-jährigen Schaffnerin Frau Hanna Schmitz erzählt.

Durch die Gelbsucht, an der der Junge erkrankt ist, lernt er durch einen Zufall Hanna kennen.

Er besucht Sie daraufhin immer wieder und es kommt zu einer Beziehung zwischen Hanna und Michael. Vor dem Geschlechtsverkehr verlangt Hanna von ihm, dass er ihr etwas aus einem Buch vorliest. Vorlesen, duschen, lieben und noch ein bisschen beieinander liegen – das wurde zum Ritual der beiden.

Der Junge ist sehr glücklich, nur hat er oft das Gefühl, Hanna zu verraten, weil er seinen Schulfreunden nichts von ihr erzählen kann.

Eines Tages erscheint Hanna im Schwimmbad und Michael zögert, als er sie sieht. Als er zu ihr gehen möchte, ist sie plötzlich weg. Nächsten Tag besucht er sie wieder, aber Hanna ist spurlos verschwunden. Er kommt nur schwer mit seinen Schuldgefühlen zurecht und macht sich Vorwürfe.

Er sehnt sich noch lange nach ihr, aber mit der Zeit kommt er darüber hinweg.

Als Student nimmt Michael an einem Prozess teil, bei dem ehemalige Wärterinnen der SS angeklagt werden, Gefangene in eine Kirche eingesperrt zu haben und bei einem Brand nicht freigelassen zu haben.

Hanna ist unter ihnen. Michael kann sich nicht vorstellen, dass Hanna so etwas tun könnte und versucht es, durch einen Besuch in einem KZ zu verstehen, schafft es aber nicht.

Als es im Laufe des Prozesses zu einem Schriftvergleich kommen soll, gesteht Hanna sofort, einen bestimmten Bericht geschrieben zu haben. Plötzlich wird Michael klar, dass Hanna Analphabetin ist, bringt es aber wegen seines Gewissens nicht über sich, es dem Richter zu sagen.

Hanna wird zu einer lebenslänglichen Freiheitsstrafe verurteilt.

Michael versucht, Hanna zu vergessen, kommt aber nie ganz von ihr weg, und nach seiner gescheiterten Ehe mit Gertrud beginnt er, Hanna Kassetten zu schicken, durch die er ihr wiederum vorliest.

Hanna erlernt durch die Hilfe von den Büchern, die Michael auf den Kassetten vorliest, das Schreiben. Sie schickt ihm sogar kurze Briefe.

Michael ist sehr stolz auf sie.

 

Nach 18 Jahren hat Hanna ihre Strafe abgesessen und ihre Entlassung rückt immer näher. Eine Gefängnisleiterin nimmt Kontakt mit Michael auf, der für Hanna eine Wohnung, einen Beruf und Informationen zur Weiterbildung vorbereitet.

Am Tag der Entlassung nimmt sich Hanna das Leben.

Von der Gefängnisleiterin erfährt Michael, dass Hanna ausführlich über den Holocaust und über die Zeit der Konzentrationslager recherchiert hat. Sie hinterlässt ihr gespartes Vermögen der jüngeren Zeugin, die den Brand überlebt hat.

 

 

Bernhard Schlink bringt in seinem Roman

wichtige Themen

wie Nationalsozialismus, Analphabetismus und Beziehungsproblematik unter. Dazu möchte ich ein paar Ausschnitte aus dem Buch zeigen, die mir sehr gut gefallen haben:

Zitat S. 78

Irgendwann wurde es ein normaler Nachmittag im Schwimmbad mit Hausaufgaben und Volleyball und Tratsch und Flirt. Ich habe keine Erinnerung daran, womit ich gerade beschäftigt war, als ich aufblickte und sie sah.

 Sie stand zwanzig bis dreißig Meter entfernt, in Shorts und offener, in der Taille geknoteter Bluse, und schaute zu mir herüber. Ich schaute zurück. Ich konnte über die Entfernung den Ausdruck ihres Gesichts nicht lesen. Ich bin nicht aufgesprungen und zu ihr gelaufen. Mir ging durch den Kopf, warum sie im Schwimmbad ist, ob sie von mir und mit mir gesehen werden will, ob ich mit ihr gesehen werden will, dass wir uns noch nie zufällig getroffen haben, was ich tun soll. Dann stand ich auf. In dem kurzen Moment, in dem ich dabei meinen Blick von ihr ließ, ist sie gegangen.

Kurz nach diesem Ereignis verschwindet Hanna. Michael macht sich große Vorwürfe Hanna verraten zu haben, und dass sie deswegen weggegangen sei.

Auch vorher hatte er immer mit dem Altersunterschied zu kämpfen. Konnte er es seinen Freunden erzählen? Was wenn seine Eltern wüssten, dass er in diesem Moment bei Hanna war?

Aber Michael zog aus der Beziehung zu Hanna auch große Vorteile. Er erlangte großes Selbstvertrauen und wusste mit Mädchen umzugehen, was ihm gleichzeitig auch Ansehen bei den Jungs brachte.

 

Zitat S.36/37

“Ich bleibe sowieso sitzen.”

“Wo bleibst du sitzen?” Sie richtete sich auf. Es war das erste richtige Gespräch, das wir miteinander hatten.

“In der Untersekunda. Ich hab zuviel versäumt in den letzten Monaten, als ich krank war. Wenn ich die Klasse noch schaffen wollte, müsste ich wie blöd arbeiten. Ich müsste auch jetzt in der Schule sein.” Ich erzählte ihr von meinem Schwänzen.

“Raus.” Sie schlug das Deckbett zurück. “Raus aus meinem Bett. Und komm nicht wieder, wenn du nicht deine Arbeit machst. Blöd ist deine Arbeit? Was meinst du, was Fahrscheine verkaufen und lochen ist. […] “Du weißt nicht was blöd ist.”

Ich war wie betäubt. ” Es tut mir leid. Ich werde meine Arbeit machen. Ich weiß nicht ob ich es schaffe, in sechs Wochen ist das Schuljahr vorbei. Ich werde es versuchen. Aber ich schaff’s nicht wenn ich dich nicht mehr sehen darf. Ich..”

Diese Szene gefällt mir sehr gut, weil man hier erkennt, dass Hanna Bildung als sehr wichtig empfindet, obwohl oder gerade deswegen, weil sie selbst Analphabetin ist.

Es gibt einige Szenen in denen man sehr gut erkennen kann, dass sie nicht lesen kann, jedoch wird einem das erst richtig bewusst, wenn man bereits weiß, dass sie Analphabetin ist.

 

 

Eine besonders schöner Ausschnitt sind die Bilder, in denen Michael Hanna noch heute sieht:

Zitat S.141

Hanna, die in der Küche die Strümpfe anzieht, die vor der Badewanne das Frottiertuch hält, die mit wehendem Rock auf dem Fahrrad fährt, die im Arbeitszimmer meines Vaters steht, die vor dem Spiegel tanzt, die im Schwimmbad zu mir herüberschaut, Hanna, die mir zuhört, die zu mir redet, die mich anlacht, die mich liebt.

Ich möchte mir den Film gerne noch ansehen, weil mich sehr interessieren würde, ob und wie man dieses Buch gut in einen Film umsetzen kann. Das stelle ich mir sehr schwer vor, weil es in “Der Vorleser” häufig um Gedanken, Gefühle und Fragen geht.

Aber der Trailer für den Film sieht bereits sehr spannend aus und dass er für 5 Oskars nominiert wurde muss sicher etwas Positives bedeuten:

 

 

Reflexion:

Dieses Buch hat mich zu Diskussionen mit meiner Mutter angeregt. Wir finden es beide erschreckend, dass es alleine in Österreich bis zu 300 000 Analphabeten gibt. Und vor allem ist es unglaublich, dass sich viele davor fürchten dieses Geheimnis preiszugeben, obwohl es sehr wichtig ist mit jemandem darüber zu sprechen, um die nötige Hilfe zu erhalten.

 

 

 

Quellen:

Buch:
Bernhard Schlink – Der Vorleser; Diogenes Verlag AG Zürich, ISBN 3 257 29534

Bilder:
Autor:
http://www.lwl.org/literaturkommission/alex/data/Galerie/schlink_bernhard..jpg (31.05.09)
Cover:
http://www.ratsgymnasium-gladbeck.de/schuelerprojekte/dervorleser/ (31.05.09)

Biographie:
http://www.ratsgymnasium-gladbeck.de/schuelerprojekte/dervorleser/biographie.htm (31.05.09)

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2. Schularbeit in Deutsch

 

Auswahl: Pflichtbeitrag

Erörterung zum Thema:

Anderssein

 

„Ihr lacht über mich, weil ich anders bin. Ich lache über euch, denn ihr seid alle gleich.“, lautet ein bekannter Spruch, der zum Nachdenken anregt.

Streben wir nun nach Individualismus und „Selbstverwirklichung“ oder wollen wir genau so sein wie alle anderen? Diese Frage ist schwer zu beantworten, denn der Grad zwischen Individualität und Ausgrenzung kann sehr schmal sein.

 

Bereits im Grundschulalter beginnen Kinder damit, sich gegenseitig auszugrenzen und zwar wegen Kleinigkeiten, z.B. weil das kleine Mädchen am Nebentisch nicht so ein tolles, neues Spielzeug hat.

In höheren Schulen geht es mit dem Thema Mode weiter. Wer sich teure Markenkleidung leisten kann, ist cool – wer nicht, der nicht. Jedoch kann man mit Mode auch seinen eigenen und persönlichen Stil zeigen und sich kreativ damit beschäftigen, sich selbst zu präsentieren. Sich so von der Masse abzuheben, gefällt mir besonders gut.

Natürlich gibt es noch ein viel ernsteres Thema, das sich mit dem „Anderssein“ beschäftigt: die Ausländer.

„Ausländer sind aggressiv“, „Ausländer arbeiten nichts“ und „Ausländer kassieren unsere Steuern“, sind Aussagen, die wir im täglichen Leben öfter zu hören bekommen.

Wenn Menschen mit diesen Vorurteilen auf Ausländer zugehen, ist es verständlich, dass sich diese schwer damit tun, sich zu integrieren.

Leider ist es aber oft der Fall, dass diese Vorwürfe zutreffen. In Zeitungen liest man immer wieder von Messerstechereien oder Kämpfen mit Ausländern.

Solche Vorkommnisse ziehen die Aufmerksamkeit auf die gewalttätigen Immigranten, und sofort werden alle Ausländer in eine Schublade gesteckt. Man sollte sich aber bewusst sein, dass es in Österreich genauso gewalttätige, kriminelle Menschen gibt. Deswegen sollte jeder Mensch als Individuum angesehen werden.

 

Ich selbst kenne einige Ausländer, die sich sehr gut integriert haben. Sie arbeiten, haben Freunde und beherrschen die deutsche Sprache perfekt.

Ich finde, man sollte anderen die Chance geben, anders zu sein, und sie deswegen nicht kritisieren. Jeder Mensch, ob In- oder Ausländer, reich oder arm, möchte in der Gesellschaft akzeptiert werden.

 

 Hier noch eine kleine Galerie zum Thema

Ausgrenzung und Integration: 

  Ausgrenzung   Ausgrenzung-Schwarzes Schaf  Ente Integration  re-integration-puzzle

  

Reflexion: Durch die Verbesserung des Textes habe ich mich auch im Nachhinein noch einmal mit dem Thema Anderssein beschäftigt. Dadurch habe ich auch gemerkt, dass es unmöglich ist, in bestimmten Situationen schwarz oder weiß zu sagen. Es gibt so viele Aspekte, die betrachtet werden müssen und jede Situation kann durch Kleinigkeiten grundverschieden werden.

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H. C. Artmann

 

A u t o r e n p o r t r ä t

 

 

Hans Carl Artmann wurde als Sohn des Schuhmachers Johann und seiner Frau Marie am 12. Juni 1921 in Wien-Breitensee geboren. Dort wuchs er auf, besuchte die Volks- und Hauptschule und arbeitete als Büropraktikant.

 

 

 

Im Alter von 19 Jahren wurde er zur Wehrmacht eingezogen und kämpfte im Zweiten Weltkrieg, bis er ein Jahr später verwundet wurde und die restliche Zeit bis zum Kriegsende in einem Strafbataillon der Wehrmacht verbringen musste.

 

Ab 1947 veröffentlichte Artmann literarische Texte im Hörfunk und in der Zeitschrift Neue Wege.

In der Wiener Gruppe arbeitete er ab 1952 mit Gerhard Rühm, Konrad Bayer, Friedrich Achleitner und Oswald Wiener zusammen.

1958 erreichte er seinen ersten großen Publikumserfolg mit dem Gedichtband med ana schwoazzn dintn. Er selbst sah es als Experiment unter vielen an, verhalf dem Genre des Dialektgedichts jedoch zum Durchbruch.

 

Als Theoretiker trat Artmann 1953 mit seiner “Acht-Punkte-Proklamation des poetischen Actes” hervor.

Außerdem übersetzte er Werke von H. P. Lovecraft order Cyril Tourneur aus dem Englischen ins Deutsche. 1999 schrieb er Asterix oes Legionäa, einen Asterix-Band auf Wienerisch.

 

Artmann war seit 1972 mit der Schriftstellerin Rosa Pock verheiratet.

 

Am 4. Dezember 2000 starb Artmann an Herzversagen. Sein Ehrengrab befindet sich im Urnenhain des Wiener Zentralfriedhofs.

 

 

 

Einige seiner Auszeichnungen und

Ehrungen

 

˜  1974: Großer Österreichischer Staatspreis für Literatur

˜  1977: Literaturpreis der Stadt Wien

˜  1989: Franz-Nabl-Preis

˜  1991: Österreichisches Ehrenzeichen für Wissenschaft und Kunst

˜  1997: Georg-Büchner-Preis

 

 

Einige seiner Werke

 

 

˜  1958: med ana schwoazzn dintn. gedichta r aus bradnsee

˜ 1959: hosn rosn baa (mit Friedrich Achleitner und Gerhard Rühm)

˜  1968: Baladn (nach François Villon)

˜  1968: Frankenstein in Sussex, Fleiß und Industrie

˜  1970: The Best of H.C. Artmann

˜  1971: How much, Schatzi?

 

 

 

 

 

frog mi ned

 

frog me ned
wos fia r a numera
da dod hod

i was nua
das ar a grins
kapö aufhod
un zwar r aung
wia r a grod

aung wia r a grod
a grins kapö
und a numara

de numa r is owa
scho soo schwoazz
das e s ned lesn kau
waun e a woit!

gib liawa
dei frogarei auf
sunzt dales e s aum end
no wiaklech…

 

 

 

 

 

Quellen

 

 

 

H. C. Artmann

http://de.wikipedia.org/wiki/H._C._Artmann

http://www.spiegel.de/img/0,1020,77022,00.jpg

 

frog mi ned

http://bar.wikipedia.org/wiki/Med_ana_schwoazzn_dintn

 

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Felix Mitterer

 

“Kein Platz für Idioten”

 

 

In “Kein Platz für Idioten” geht es um den Jungen Sebastian, genannt Wastl, den Sohn der Möllinger Bäuerin. Er ist bereits behindert zur Welt gekommen und wird seither von seiner Mutter im Keller eingesperrt, als “Nichtsnutz” beschimpft und geschlagen. Die Bäuerin macht sich selbst Vorwürfe, Schuld daran zu sein, eine solche “Missgeburt” auf die Welt gebracht zu haben.

 

Buch "Kein Platz für Idioten"Nur vom Plattl-Hans wird Wastl gerecht behandelt. Er nimmt ihn zu ihm auf und lernt ihm Flöte spielen und lesen. Vorher hatte keiner gedacht, dass er jemals lesen können würde.

 

Eines Tages gehen Plattl-Hans und Wastl ins Wirtshaus, um eine Kleinigkeit zu essen.

Der Dorfbewohner Adi regt sich unendlich über den Jungen auf. Er sei Ekel erregend und er würde stören. Daraufhin verweist der Wirt den Plattl-Hans und seinen Wastl vom Wirtshaus, weil er die Touristen verkraulen würde und so das Geschäft nicht gut laufen könnte.

 

An Sebastians siebzehntem Geburtstag hat Plattl-Hans eine Überraschung für Wastl. Ein Lied, das im Wunschkonzert extra für ihn gespielt wird. Sie haben es sehr gemütlich und trinken Kakao mit einem Stück Kuchen.

Doch plötzlich kommt ein Gendarm und will Wastl mitnehmen, weil er ein Mädchen sexuell belästigt habe. Die Dorfbewohner haben nun beschlossen, dass der Junge in ein Irrenhaus muss. Plattl-Hans gibt sich selbst die Schuld an allem, weil er Wastl über den Geschlechterunterschied nicht aufgeklärt hatte und bittet den Gendarm, dem Jungen noch eine Chance zu geben, aber dem Polizisten sind die Hände gebunden.

Als Wastl von zwei Beamten weggetragen wird, bekommt er wieder einen seiner Krampfanfälle, die er früher oft bekommen hat.

 

 

 

Felix Mitterer

 

Felix Mitterer ist ein österreichischer Dramatiker und Schauspieler.

 

Er wurde am 6. Februar 1948 in Achenkirch, Tirol als Sohn der Felix Mitterer 2008verwitweten Landarbeiterin Adelheid Marksteiner geboren und direkt nach der Geburt von einem Landarbeiterehepaar adoptiert.

In Kitzbühel und Kirchberg ging er zur Schule, besuchte danach die Lehrerbildungsanstalt in Innsbruck und arbeitete, nach seinem vorzeitigen Abbruch, ab 1966 beim Innsbrucker Zollamt.

Ab 1970 wurden seine ersten Beiträge im Rundfunk, in Literaturzeitschriften und im ORF gebracht. Sieben Jahre später machte er sich als freier Autor selbständig.

Neben seiner literarischen Tätigkeit tritt er auch immer wieder als Schauspieler auf. In seinem ersten Theaterstück “Kein Platz für Idioten” spielte er die Hauptrolle in rund 200 Vorstellungen.

Felix Mitterer arbeitet und lebt seit 1995 in Castlelyons (Irlang).

 

Mitterer bezeichnet sich selbst als „Tiroler Heimatdichter und Volksautor“ und führt mit seinen oft mundartlichen Werken, die Tradition des Volksstücks in Inhalt und Form fort.

Dabei greift er meist problematische Themen auf, wie im Stück Kein schöner Land das Eindringen des Faschismus in die ländliche Gemeinschaft, oder das Verhältnis von Deutschen und Österreichern am Beispiel des Tourismus in Tirol in Die Piefke-Saga.

Vor allem die Werke Die Piefke-Saga und Verkaufte Heimat (vom ORF ausgestrahlt) verhalfen Felix Mitterer Ende der 1980er Jahre zum großen Durchbruch.

 

 

Seine Werke:

 


Dramen

  • 1977 – Kein Platz für Idioten
  • 1982 – Stigma. Eine Passion.
  • 1985 – Besuchszeit
  • 1986 – Die wilde Frau
  • 1987 – Verlorene Heimat.
  • 1987 – Kein schöner Land
  • 1989 – Sibirien.
  • 1993 – Abraham.
  • 2004 – Die Beichte
  • 2008 – Der Patriot

 

Drehbücher

·     1988/1989 – Die verkaufte Heimat.

·     1991 – Die Piefke-Saga.

·     1993 – Die verkaufte Heimat.

·     1993 – Alle für die Mafia.

·     1998 – Krambambuli. (nach Marie von Ebner-Eschenbach)

·     2004 – Die Heilerin

·     2008 – Die Heilerin 2

Kinderbücher

·    1977 – Superhenne Hanna (Kinderbuch)

·     2004 – Superhenne Hanna gibt nicht auf

·     2007 – Superküken Hanna (Bilderbuch)

 

 

 

 

Liebes Tagebuch!

 

Ich kann es nicht fassen! Das ist doch unglaublich! Heute hat mich der Wirt tatsächlich vom Wirtshaus verwiesen. Der Wastl vertreibt die Touristen, sagt er. Nur weil sich da Adi so aufregt! Er sagt immer, der Wastl hat keine Manieren und speibt es Wirtshaus voll. Dabei ist er ja selber gar nicht besser. Wie sich der immer aufführt! Des ist echt ein Wahnsinn. Und dann traut er sich auch noch, dass er die deutschen Gäste fragt, ob der Junge stört!? Ich hab mir gedacht, ich sehe nicht richtig.

Sie haben sich gar nicht gestört gefühlt und trotzdem ist da Wirt zu mir her gekommen und hat mir gesagt, dass ich mit dem Jungen nicht mehr erwünscht bin.

Da hab ich so viel für den Bürgermeister getan und dann macht er so was mit mir. Das ist doch wirklich unverschämt.

Alles nur wegen dem blöden Tourismus. Es ist zwar nicht schlecht wenn wir wieder mehr Leute in den Ort kommen, aber unmenschlich brauchen wir trotzdem noch lang nicht werden! Da Wastl kann ja a nichts dafür, das er so ist, wie er ist. Jetzt kann er sogar schon lesen, und essen kann er auch ordentlich. Nur das werten die Leute nicht. Des wollen sie gar nicht wissen. Hauptsache der Junge ist ihnen nicht mehr im Weg…

Wirklich traurig so was!

 

 

 

“Könnten Sie sich vorstellen,

eine(n) Behinderte(n) allein zu erziehen?”

 

Nein, eigentlich nicht.

Ich traue mir eine solche Herausforderung nicht zu. Ich finde, es gehört so viel Stärke und Mut dazu einen behinderten Menschen aufzuziehen. Und gerade alleine, wäre ich dieser Aufgabe nicht gewachsen. Menschen mit Handicaps zu betreuen kann mühsam sein und fordert große Geduld, obwohl ich glaube, dass es ein großartiges Gefühl ist, kleine oder größere Erfolge miterleben zu können. Deswegen schätze ich diese Arbeit besonders.

Wenn ich jedoch ein behindertes Kind zur Welt bringen würde, würde ich es genauso lieben wie eines ohne Behinderungen, und alles versuchen, um es dem Kind so angenehm wie möglich zu machen.

 

 

 

 

Quellen:

Felix Mitterer

http://de.wikipedia.org/wiki/Felix_Mitterer

http://www.sabor.at/asterix/mitterer3.htm

 

Bild von Mitterer

http://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Felix_Mitterer_ROMY2008.jpg

 

Bild von “Kein Platz für Idioten”

http://stadtbibliothek.graz.at/covers/1151727.gif

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1. Schularbeit in Deutsch

 

 

Thema 1: Wählen mit 16

 

Arbeitsauftrag 1:

Lesen Sie den Leitartikel “Im Zweifel für die 16-Jährigen” (=Impulstext 1), der am 5.9.2008 in den OÖN veröffentlicht wurde, und geben Sie kurz (50 Wörter) die Meinung des Verfassers bezüglich der Senkung des Wahlalters wieder.

Beginnen Sie so: “Wolfgang Braun ist der Meinung, dass …”

 

Arbeitsauftrag 2:

Verfassen Sie einen Leserbrief (200 Wörter) mit der Überschrift “Wählen mit 16″ (ohne Betreff), in dem Sie auf den Vorwurf vieler Erwachsener eingehen, Jugendliche wären uninformiert und leicht zu beeinflussen.

Sind Sie auch der Meinung der Erwachsenen?

 

 

 

1. Schularbeit

 

 

1. Zusammenfassung

 

Wolfgang Braun ist der Meinung, dass es sehr mutig ist, das Wahlalter auf 16 Jahre zu senken, da 16-Jährige vor dem Gesetz nur als “beschränkt geschäftsfähig” gelten.

Bei der neuen Reform sieht er die demographische Entwicklung als positives Argument. Der Altersdurchschnitt der Wähler steigt zunehmend, daher wäre eine Stärkung der Jugend in der Politik eine Notwendigkeit.

 

 

2. Leserbrief aus der Sicht einer Mutter

 

Den Vorwürfen vieler Erwachsener, Jugendliche wären über die Politik zu wenig informiert und sehr leicht zu beeinflussen, stimme ich zu.

Jugendliche im Alter von 16 und 17 Jahren sind meiner Meinung nach noch Kinder. Sie sind oft viel zu unerfahren und wollen selten Verantwortung übernehmen.

Sollte man sie also über die Zukunft vieler Menschen entscheiden lassen?

16-Jährige haben nicht die nötigen Informationen und keinesfalls das Interesse, diese wichtigen Entscheidungen zu treffen. Zeitungen und nachrichten sind für Jugendliche ein Fremdwort. Woher sollten sie also ihre Informationen haben? Wenn 16-Jährige wählen dürfen, sollte in den Schulen bereits ab dem 2ten Jahrgang politische Bildung angeboten werden. So können sich Jugendliche ausgiebig mit dem Thema Politik befassen.

Noch dazu kommt, dass 16- und 17-Jährige sehr leicht zu beeinflussen sind. Sie sehen nur die tollen Werbegeschenke und die großen Versprechungen der Politiker. Über negative Aspekte, wie Steuern, denken sie erst gar nicht nach.

das alles sehe ich bei meinen Söhnen. Sie kennen sich nicht im Geringsten in der Politik aus, obwohl sie bereits über 18 Jahre alt sind. Sie versuchen aber auch nicht, sich mehr darüber zu informieren.

 

Julia Linddorfer (48)

 

 

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 Shopping =)

 

 

Ist Shopping Anstrengung oder Vergnügen?

Oft finde ich, ist es beides, nur lässt sich Anstrengung hin und wieder auch mit Vergnügen kombinieren. Deshalb gehe ich am liebsten mit meinen Freunden einkaufen. Am häufigsten bin ich in der Landstraße bummeln.

Natürlich wäre im Winter ein riesiges Einkaufszentrum, wie die Plus City von großem Vorteil, jedoch ist die große Entfernung für mich immer ein zu großer Umstand.

Ich finde es in der Landstraße einfach praktischer, da ich auch sofort nach der Schule dorthin fahren kann.

 

Passage Linz 

Endlich bin ich mit meinen Einkäufen fertig. Mir bleibt noch etwas Zeit, also beschließe ich nicht mit der Straßenbahn zu fahren, sondern zu Fuß zu gehen.

Die Schaufenster sind toll verziert und zeigen weihnachtliche Motive. Es ist schön durch die Straßen zu schlendern und die Blicke durch die Vitrinen wandern zu lassen.

Zwei kleine Mädchen betrachten fröhlich die vielen ausgestellten Puppen vor einem Spielwarengeschäft. Sie schwärmen davon mit ihnen zu spielen und blicken traurig als ihre Mutter sie zum weitergehen auffordert.

Viele Menschen drängen sich durch die Straßen. Einige sind sehr fröhlich, andere im Stress noch Weihnachtsgeschenke zu besorgen. Jemand rempelt mich an, entschuldigt sich und geht rasch weiter.

Der Duft der frisch gerösteten Mandeln und der Maroni dringt mir in die Nase. Ich atme tief ein und kann fast nicht widerstehen mir welche zu kaufen.

Es wird schon spät und die Dämmerung bricht an. Es ist kalt und es beginnt zu schneien. Ich bin bei der Passage angekommen. Ich gehe schnell hinein und lege meine Kapuze, auf der sich bereits eine kleine Schneeschicht gebildet hat, auf meine Schultern ab. Die Geschäfte wirken einladend und mich reizt es sehr, sofort unter den vielen schönen Kleidungstücken und Accessoires zu stöbern.

 

Aber zuerst habe ich mich mit Freunden verabredet. Ich nehme die Rolltreppe um einen Stock höher zu gelangen, weil wir im Caffee World auf einen Kaffee gehen wollen. Mir gefällt es dort sehr. Es ist modern eingerichtet und es wird leise Hintergrundmusik gespielt.

coffee worldMein Blick streift durch das voll besetzte Lokal. Meine Freundinnen warten bereits auf mich. Sie winken mir zu. Ich kämpfe mir den Weg zu ihnen durch und setze mich dazu. Wir beginnen sofort Neuigkeiten auszutauschen.

 

 

Gut gelaunt verlassen wir das Café. Uns bleibt noch eine Stunde um uns in den Geschäften umzusehen. Als erstes gehen wir zu Peek & Cloppenburg.

Es macht irrsinnigen Spaß alle möglichen Kleider anzuprobieren und gemeinsam über die verrücktesten zu lachen.

An den Kassen stehen lange Schlangen von Menschen die ungeduldig darauf warten endlich zahlen zu können.

Die Schaufenster sind wie überall weihnachtlich geschmückt. Sie sind den Karten von P & C, die man sich gratis mitnehmen kann sehr ähnlich.

 Karten P&C

 

 

A night before Christmas

 

Schaufenster P&C

Zwei Schaufensterpuppen stehen auf einer schneebedeckten Terrasse. Neben ihnen steht ein Weihnachtsbaum. Er ist geschmückt, jedoch stark mit Schnee bedeckt. Die Terrasse bietet einen unglaublichen Ausblick auf das Empire State Building und das etwas kleinere Rockefeller Center in New York. Der obere Teil des größeren Turmes ist beleuchtet. Der Mond leuchtet und die Sterne funkeln am klaren Himmel.

 

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